05.12.2016

12.11.2016

28.10.2016

14.10.2016

Bericht Süderländer Tageblatt vom 05.10.2016

28.09.2016

Wahl zu WP Schützenkönigin 2016 - Bitte alle abstimmen!

 

http://www.wp-koenigin-olpe.de/profile/heimat-sch%C3%BCtzenverein-h%C3%BClschotten/

 

12.09.2016

20.07.2016

06.06.2016

Herzliche Einladung zum nächsten Hülschotter Plauderstündchen


Bestärkt durch den positiven Zuspruch nach dem 1. Plauderstündchen, decken wir erneut unsere Tafel ein: alle interessierten Hülschotter, die einen geselligen Nachmittag mit frisch gebackenen Waffeln und einer heißen Tasse Kaffee zu schätzen wissen, sind erneut herzlich eingeladen.


Am: Dienstag, 21.06.2016
Ort: Speiseraum der Schützenhalle Hülschotten
Zeit: ab 15 Uhr

 

Für eine bessere Vorbereitung bitten wir um eine kurze Anmeldung bis zum 19.06.2016 bei Isolde Maag unter 02721/5265.


Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Nachmittag!
Der Heimat-Schützenverein Hülschotten

23.05.2016

Erste Bilder vom diesjährigen Schützenfest sind jetzt online.

 

Schützenfest 2016

17.05.2016

Neue Presseartikel zum diesjährigen Schützenfest sind online.

 

Presse

15.05.2016

+++ Moritz Marl & Felicia Heisiep neues Königspaar+++

Mit dem 102. Schuss holte Moritz marl Pfingssonntga den hölzernen Vogel aus dem Kasten und sicherte sich somit die Königswürde im 87. Jahr des bestehens des Heimat- Schützenvereins Hülschotten e.V. Weiter Informationen folgen.....

12.05.2016

Neue Presseartikel zum Schützenfest sind online. Presse

09.05.2016

27.04.2016

27.04.2016

Bericht aus dem Süderländer Tageblatt vom 27.04.2016

22.04.2016

Vor- und Nacharbeit zum 1. Mai Frühschoppen der Karnevalisten:
 
Samstag, 30.04.16 ab 14:00 Uhr aufbauen mit anschließender Bierprobe
 
Montag, 02.05.16 ab 18:00 Uhr aufräumen.
 

18.04.2016

Am vergangenen Dienstag trafen sich 120 Senioren aus dem gesamten Gemeindegebiet Finnentrop bereits zum 4.Mal seit 2013 zum gemeinsamen Frühstück in Hülschotten. Unter dem Motto "Gemeinsam statt einsam" ließen es sich die Gäste bei frischen Brötchen, leckeren Hausmacher Spezialitäten und was sonst noch zu einem gelungenen Frühstück gehört, verwöhnen. Dank dem engagierten Hülschotter Team fühlten sich die Gäste an unseren einladend geschmückten Frühstückstischen schnell willkommen. Nach guter Hülschotter Sitte wurde dem Publikum im Anschluss auch ein kleines Unterhaltungsprogramm geboten. Aufgrund der begeisterten Resonanz der Senioren kann sich das Frühstücks -Team schon jetzt auf erneut zahlreiche Anmeldungen im kommenden Jahr freuen.

 

Bilder

07.04.2016

Der Heimat- Schützenverein informiert:
 

  • kommenden Freitag, 08.04.2016  (ab 17.00 Uhr) und Samstag, 09.04.2016 (ab 08.30 Uhr) wird im Waldstück oberhalb der Schützenhalle aufgeräumt.
     

 

 

         Die  nächste Vorstandsversammlung in die Schützenhalle findet am
 

          Donnerstag, 14.04.16 - ab 19:30 Uhr

 

         statt.

09.03.2016

Heggen. Jonas Rannefeld aus Heggen wurde erst bestohlen und soll jetzt für Kredite bezahlen, die er nie abgeschlossen hat.

Als Jonas Rannefeld Ende vergangenen Jahres feststellen musste, dass ihm seine Geldbörse mit allen Papieren und der Bankkarte gestohlen worden war, ahnte er, dass es Zeit, Geld und Nerven kosten würde, diese zu ersetzen. Doch wie viel Aufwand und Schwierigkeiten tatsächlich auf ihn zukommen würden, ahnte er nicht.

Als der 33-Jährige vom Sport nach Hause kam, musste er feststellen, dass sein Portemonnaie gestohlen worden war. Zunächst suchte er alles ab, fragte nach, ob jemand es gefunden hatte, doch Fehlanzeige. „Der Täter hatte nicht nur meinen Personalausweis und Führerschein, sondern auch meine Bankkarte neben diversen anderen Kunden- und Mitgliedskarten gestohlen.“

Schnellstmöglich ließ er seine Bankkarte sperren und erstattet Anzeige bei der Polizei. Hier nutzte er auch das sogenannte KUNO-System. KUNO ist die Abkürzung für „Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen“ und stellt ein Sperrsystem dar, welches von Polizeibehörden und Wirtschaft entwickelt wurde, um Zahlungen per Debitkarte im elektronischen Lastschriftverfahren, also mit Unterschrift, sicherer zu gestalten.

Relevante Kontoinformationen polizeilich angezeigter Kartendiebstähle werden von den Polizeidienststellen des Bundes und der Länder an eine zentrale Meldestelle übermittelt. Von dort aus werden die Daten an die angeschlossenen Handelsunternehmen weitergegeben, so dass diese Zahlungen mit den gemeldeten Karten anschließend ablehnen können.
Zunächst schien alles in Ordnung

Doch das gilt nicht für Zahlungen in Folge eines abgeschlossenen Kreditvertrags. Zunächst schien alles in Ordnung. Jonas Rannefeld machte sich auf durch den Behörden- und Ämter-Dschungel, um neue Papiere zu bekommen. Doch dann fand er ein Schreiben von der Santander Bank in seinem Briefkasten. „Zunächst dachte ich, es sei Werbung.“ Hier wurde ihm mitgeteilt, dass im Rahmen seines neu abgeschlossenen Ratenkredites nun 56 Euro vom Konto abgebucht würden. Insgesamt beläuft sich der Kredit auf 1466 Euro.

Ein Anruf bei der Bank brachte keine Klarheit. Man habe seinen Pass vorliegen gehabt und auch eine Handynummer, damit sei für die Bank alles rechtmäßig. Was er genau mit dem Kredit finanziert habe, wollte man ihm nicht sagen. „Ich müsse doch wohl selbst wissen, was ich gekauft habe, meinte die Frau am Telefon“, ärgert sich Jonas Rannefeld.

Einen Tag später ist ein Brief der Commerz-Finanzgruppe im Briefkasten von Familie Rannefeld. Nun soll der junge Familienvater einen Kredit über knapp 1700 Euro abgeschlossen haben. Die erste Rate würde nun abgebucht, teilte man ihm mit. „Ich habe auch dort angerufen und die Mitarbeiter zeigten sich überaus kooperativ.“ So wurde unter seinem Namen in einem ­Olper Elektrogeschäft ein Notebook gekauft.
Der Polizei nicht unbekannt

Jonas Rannefeld meldete sich umgehend bei der Polizei. Aus dem Elektromarkt bekam er schließlich ein Video, das einen Mann zeigt, der unter seinem Namen dieses Notebook kauft. „Ich habe die Bilder bei Facebook veröffentlicht und innerhalb kürzester Zeit haben sich mehrere Nutzer gemeldet, die den Mann erkannt haben wollen.“

Diese Informationen hat Jonas Rannefeld an die Polizei weitergegeben. Polizeisprecher Stephan Ommer bestätigte, dass es sich bei dem Gesuchten vermutlich um einen Mann handelt, der der Polizei in Olpe nicht unbekannt sei. Sein Aufenthaltsort sei derzeit aber nicht bekannt. Mit einem Foto solle nach ihm gefahndet werden, aber dafür benötige man einen richterlichen Beschluss. Jonas Rannefeld hofft, dass der Spuk irgendwann ein Ende hat. „Noch mache ich jeden Tag mit einem mulmigen Gefühl den Briefkasten auf. Man weiß ja nicht, ob da noch mehr Kredite unter meinem Namen abgeschlossen wurden.“

Barbara Sander-Graetz

Geld, Ausweis, Bankkarte - alles weg | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-attendorn-und-finnentrop/geld-ausweis-bankkarte-alles-weg-id11556680.html#plx1792685287
Heggen. Jonas Rannefeld aus Heggen wurde erst bestohlen und soll jetzt für Kredite bezahlen, die er nie abgeschlossen hat.

Als Jonas Rannefeld Ende vergangenen Jahres feststellen musste, dass ihm seine Geldbörse mit allen Papieren und der Bankkarte gestohlen worden war, ahnte er, dass es Zeit, Geld und Nerven kosten würde, diese zu ersetzen. Doch wie viel Aufwand und Schwierigkeiten tatsächlich auf ihn zukommen würden, ahnte er nicht.

Als der 33-Jährige vom Sport nach Hause kam, musste er feststellen, dass sein Portemonnaie gestohlen worden war. Zunächst suchte er alles ab, fragte nach, ob jemand es gefunden hatte, doch Fehlanzeige. „Der Täter hatte nicht nur meinen Personalausweis und Führerschein, sondern auch meine Bankkarte neben diversen anderen Kunden- und Mitgliedskarten gestohlen.“

Schnellstmöglich ließ er seine Bankkarte sperren und erstattet Anzeige bei der Polizei. Hier nutzte er auch das sogenannte KUNO-System. KUNO ist die Abkürzung für „Kriminalitätsbekämpfung im unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen“ und stellt ein Sperrsystem dar, welches von Polizeibehörden und Wirtschaft entwickelt wurde, um Zahlungen per Debitkarte im elektronischen Lastschriftverfahren, also mit Unterschrift, sicherer zu gestalten.

Relevante Kontoinformationen polizeilich angezeigter Kartendiebstähle werden von den Polizeidienststellen des Bundes und der Länder an eine zentrale Meldestelle übermittelt. Von dort aus werden die Daten an die angeschlossenen Handelsunternehmen weitergegeben, so dass diese Zahlungen mit den gemeldeten Karten anschließend ablehnen können.
Zunächst schien alles in Ordnung

Doch das gilt nicht für Zahlungen in Folge eines abgeschlossenen Kreditvertrags. Zunächst schien alles in Ordnung. Jonas Rannefeld machte sich auf durch den Behörden- und Ämter-Dschungel, um neue Papiere zu bekommen. Doch dann fand er ein Schreiben von der Santander Bank in seinem Briefkasten. „Zunächst dachte ich, es sei Werbung.“ Hier wurde ihm mitgeteilt, dass im Rahmen seines neu abgeschlossenen Ratenkredites nun 56 Euro vom Konto abgebucht würden. Insgesamt beläuft sich der Kredit auf 1466 Euro.

Ein Anruf bei der Bank brachte keine Klarheit. Man habe seinen Pass vorliegen gehabt und auch eine Handynummer, damit sei für die Bank alles rechtmäßig. Was er genau mit dem Kredit finanziert habe, wollte man ihm nicht sagen. „Ich müsse doch wohl selbst wissen, was ich gekauft habe, meinte die Frau am Telefon“, ärgert sich Jonas Rannefeld.

Einen Tag später ist ein Brief der Commerz-Finanzgruppe im Briefkasten von Familie Rannefeld. Nun soll der junge Familienvater einen Kredit über knapp 1700 Euro abgeschlossen haben. Die erste Rate würde nun abgebucht, teilte man ihm mit. „Ich habe auch dort angerufen und die Mitarbeiter zeigten sich überaus kooperativ.“ So wurde unter seinem Namen in einem ­Olper Elektrogeschäft ein Notebook gekauft.
Der Polizei nicht unbekannt

Jonas Rannefeld meldete sich umgehend bei der Polizei. Aus dem Elektromarkt bekam er schließlich ein Video, das einen Mann zeigt, der unter seinem Namen dieses Notebook kauft. „Ich habe die Bilder bei Facebook veröffentlicht und innerhalb kürzester Zeit haben sich mehrere Nutzer gemeldet, die den Mann erkannt haben wollen.“

Diese Informationen hat Jonas Rannefeld an die Polizei weitergegeben. Polizeisprecher Stephan Ommer bestätigte, dass es sich bei dem Gesuchten vermutlich um einen Mann handelt, der der Polizei in Olpe nicht unbekannt sei. Sein Aufenthaltsort sei derzeit aber nicht bekannt. Mit einem Foto solle nach ihm gefahndet werden, aber dafür benötige man einen richterlichen Beschluss. Jonas Rannefeld hofft, dass der Spuk irgendwann ein Ende hat. „Noch mache ich jeden Tag mit einem mulmigen Gefühl den Briefkasten auf. Man weiß ja nicht, ob da noch mehr Kredite unter meinem Namen abgeschlossen wurden.“

Barbara Sander-Graetz

Geld, Ausweis, Bankkarte - alles weg | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-attendorn-und-finnentrop/geld-ausweis-bankkarte-alles-weg-id11556680.html#plx1792685287

28.01.2016

Presseartikel des Süderländer Tageblattes vom 26.01.2016 zum Karneval: Presse

22.01.2016

++Matthias & Kerstin Maag neues Prinzenpaar 2016++

21.01.2016

19.01.2016

07.01.2016

04.01.2016

Neujahrsgruß des Kaiserpaares

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